Eine junge Ärztin arbeitet an einem Laptop mit der ePA von AKQUINET
✓ gematik-konform ✓ ePA 3.0

AKQUINET ePA-Client – Direktzugriff auf die elektronische Patientenakte

Mit dem AKQUINET ePA-Client nutzen öffentliche Gesundheitsdienste die elektronische Patientenakte sicher, datenschutzkonform und unabhängig von ihren Bestandssystemen.

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Die elektronische Patientenakte für alle – sicher, browserbasiert und unabhängig

Wer kein integriertes ePA-Modul in der Systemlandschaft hat, braucht eine eigenständige Lösung. Der AKQUINET ePA-Client ist genau das: eine schlanke, browserbasierte Anwendung, die direkt und unabhängig auf die elektronische Patientenakte zugreift. Mitarbeiter des öffentlichen Gesundheitsdienstes können Dokumente einstellen und verwalten, die elektronische Medikationsliste abrufen und Berechtigungen direkt in der Einrichtung einholen – alles nach den Vorgaben der gematik.

Die Anwendung läuft im Browser (Google Chrome, Mozilla Firefox oder Microsoft Edge) und kann entweder lokal als Linux-Container in der eigenen Infrastruktur betrieben oder als kompletter Service aus den Rechenzentren von AKQUINET genutzt werden. Die Verbindung zur Telematikinfrastruktur erfolgt über den vorhandenen Konnektor oder ein TI-Gateway verschlüsselt, ohne neue Hardware. Für Einrichtungen jeder Größe und Versorgungsart, die eine eigenständige Lösung suchen.

Ihre Vorteile

Das bietet der AKQUINET ePA-Client

Unabhängige Lösung

Der AKQUINET ePA-Client ist keine Erweiterung Ihres Systems, sondern eine vollständig eigenständige Anwendung. Er läuft parallel zu Ihrer bestehenden Software und greift direkt über die Telematikinfrastruktur auf die ePA zu – ohne Schnittstellen, ohne Lizenzabhängigkeiten, ohne aufwendige Integration. Das macht ihn besonders geeignet für Einrichtungen, in denen das eingesetzte System keine ePA-Funktionalität bietet oder diese mit hohen Kosten verbunden ist.

Vollständige ePA 3.0-Funktionen

Der AKQUINET ePA-Client unterstützt alle wesentlichen Funktionen der ePA 3.0: Dokumente einstellen, löschen, herunterladen und über die integrierte Suchfunktion abrufen – einzeln oder aktenübergreifend. Die elektronische Medikationsliste (eML) wird automatisch über den eRezept-Fachdienst befüllt und kann für die letzten 12 Monate angezeigt und heruntergeladen werden.

Browserbasiert – keine neue Hardware

Die Anwendung läuft vollständig im Browser auf vorhandenen Arbeitsrechnern. Unterstützt werden Google Chrome, Mozilla Firefox und Microsoft Edge in aktueller Version. Der ePA-Client wird entweder als Linux-Container in der eigenen Infrastruktur betrieben oder als vollständig verwalteter Service aus den AKQUINET-Rechenzentren bereitgestellt – ganz nach den Anforderungen der Einrichtung.

Sichere TI-Verbindung

Die gesamte Kommunikation zwischen ePA-Client und Telematikinfrastruktur läuft ausschließlich über den Konnektor oder ein TI-Gateway – immer VPN-verschlüsselt gemäß den gematik-Vorgaben. Der Zugriff auf die Patientenakte setzt eine gültige SMC-B sowie die Berechtigung des Versicherten voraus. Protokolldaten werden gemäß den gematik-Anforderungen lückenlos aufgezeichnet und stehen im Administrationsbereich zur Verfügung.

Nutzerverwaltung

Der AKQUINET ePA-Client verfügt über einen separaten Administrationsbereich für Nutzerverwaltung, Profilverwaltung und Konfiguration. Jedes Profil ist an eine SMC-B gebunden; alle Profilinformationen werden verschlüsselt gespeichert.

Warum AKQUINET?

Mehrwerte für Ihre Einrichtung

Alle TI-Services aus einer Hand und unabhängig vom Primärsystem

Persönliche und serviceorientierte Ansprechpartner

gematik-zugelassen

Keine versteckten Kosten für Wartung und Support

Maximale Sicherheit in TÜV-zertifizierten, deutschen Rechenzentren

Der AKQUINET ePA-Client in der Praxis

Mögliche Anwendungsszenarien

Eine junge Ärztin nutzt den ePA-Client von AKQUINET für einen einfachen Zugriff auf die elektronische Patientenakte

Das Gesundheitsamt des Landkreises führt regelmäßig amtsärztliche Begutachtungen durch – etwa für Beamtinnen und Beamte, Menschen im Rentenverfahren oder Personen, für die ein sozialmedizinisches Gutachten erforderlich ist. Amtsärztin Dr. Monika H. ist für die medizinische Begutachtung zuständig. Eine Lösung mit integriertem ePA-Modul gibt es im Gesundheitsamt nicht.

Vor einer Begutachtung ruft Dr. Monika H. über den AKQUINET ePA-Client direkt im Browser die elektronische Patientenakte der zu begutachtenden Person auf. Sie sieht auf einen Blick vorliegende Befundberichte verschiedener Fachärzte, Entlassungsberichte aus Krankenhausaufenthalten und die elektronische Medikationsliste der letzten 12 Monate – ohne die Unterlagen umständlich per Post oder Fax anfordern zu müssen. Nach abgeschlossener Begutachtung stellt sie das fertige Gutachten als Dokument direkt in die ePA ein, sodass es für weiterbehandelnde Stellen zugänglich ist.

FAQ's: AKQUINET ePA-Client

Welche technischen Voraussetzungen sind notwendig?

Für die Nutzung des AKQUINET ePA-Clients werden benötigt: eine funktionsfähige Anbindung an die Telematikinfrastruktur, ein Konnektor oder TI-Gateway, ein TI-Kartenterminal, eine gültige SMC-B (Praxisausweis) sowie ein aktueller Browser (Google Chrome, Mozilla Firefox oder Microsoft Edge). Für den lokalen Betrieb ist zusätzlich eine Umgebung für Linux-Docker-Container erforderlich; alternativ stellt AKQUINET den Client als vollständig verwalteten Service aus eigenen Rechenzentren bereit.

Kann ich den ePA-Client parallel zu meinem bestehenden System nutzen?

Ja. Der AKQUINET ePA-Client ist eine eigenständige Anwendung ohne direkte Integration in das System. Er läuft parallel zur bestehenden Software und greift unabhängig davon auf die Telematikinfrastruktur zu. Es bestehen keine Abhängigkeiten zu lokalen Bestandssystemen außer den TI-abhängigen Komponenten (Konnektor, Kartenterminal, SMC-B).

Benötige ich neue Hardware?

Nein. Der ePA-Client läuft im Browser auf vorhandenen Arbeitsrechnern.

Welche Funktionen bietet der ePA-Client?

Der AKQUINET ePA-Client unterstützt das Einstellen, Löschen, Herunterladen und Suchen von Dokumenten in der elektronischen Patientenakte. Elektronische Arztbriefe können direkt eingestellt werden. Die elektronische Medikationsliste (eML) lässt sich für die letzten 12 Monate abrufen und herunterladen.

Wie wird der ePA-Client betrieben – lokal oder in der Cloud?

Beides ist möglich. Der AKQUINET ePA-Client kann als Linux-Container in der eigenen Infrastruktur betrieben werden oder als vollständig verwalteter Service aus den Rechenzentren von AKQUINET genutzt werden. Welche Option besser passt, hängt von der IT-Infrastruktur und dem gewünschten Betreuungsaufwand der jeweiligen Einrichtung ab.

Was kostet der AKQUINET ePA-Client?

Der AKQUINET ePA-Client ist ab 50,00 € pro User/Monat erhältlich. Für ein individuelles Angebot wenden Sie sich an unser Beratungsteam.

Ihr Ansprechpartner

AKQUINET Ansprechpartner - Thomas Ultsch

Thomas Ultsch

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